Wie Sabine und Peter Fans vom gemeinsamen Verrichten der Notdurft wurden.

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scatvoyeur
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Re: Wie Sabine und Peter Fans vom gemeinsamen Verrichten der Notdurft wurden.

Beitragvon scatvoyeur » 10 Mai 2019, 16:59

Hey, auch die neuen Teile deiner Geschichte sind wieder echt sehr schön und erotisch zu lesen. Ich freue mich schon sehr auf weitere Teile und natürlich schön das Nun auch KV eingebunden wird :)

Mach weiter so und vielen vielen DANK!!!!

Carlotta
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Re: Wie Sabine und Peter Fans vom gemeinsamen Verrichten der Notdurft wurden.

Beitragvon Carlotta » 10 Mai 2019, 22:13

Teil 6

Im Restaurant ließen Sabine und Peter sich das reichhaltige Frühstücksbuffet schmecken. Es gab eine riesengroße Auswahl Brot und Brötchensorten, leckere verschieden Wurstsorten und viele verschiedene Käsespezialitäten. Aber auch Marmeladen und Honig konnte man bekommen. Sie beschlossen den Gutschein für das Essen am Sonntagmittag einzulösen und bestellten einen Tisch vor.
Für den Vormittag planten Sabine und Peter eine Stadtrundfahrt im Doppeldeckerbus, eine Hafenrundfahrt und eine Tour mit der S-Bahn durch Hamburg. Danach wollten sie noch einmal zum Hafen um zu sehen was so am Samstag beim Hafengeburtstag los war. Also fuhren sie mit dem Fahrstuhl noch oben in ihr Zimmer um Jacken für ihre Tour zu holen. Als sie gerade das Zimmer betreten wollten, kam das Mädchen vom Zimmerservice aus dem Raum. Beide grüßten sie freundlich und bedankten sich für ihren Service und wünschten ihr noch einen schönen Tag. Das Mädchen grinste Sabine an und konnte sich ein Lachen gerade noch verkneifen.
"Die weiß ganz genau, dass ich Bidet gepinkelt habe, wetten dass sie den Mülleimer mit dem gebrauchten Klopapier geleert hat?" sagte Sabine. Beide gingen ins Bad und Sabine öffnete den Mülleimer. Er war, wie Sabine vorhergesagt hatte, leer. "Da muss ich doch gleich wieder gebrauchtes Klopapier rein werfen. Der ganze Kaffee, den ich getrunken habe, möchte gerne hier noch im Bidet entsorgt werden." sagte Sabine. Dann fragte sie Peter, "Musst du auch mal?" Peters Blase drückte gewaltig, denn auch er hatte sich den Kaffee schmecken lassen. "Ja und wie" antwortete er ihr.
Sabine schloss den Abfluss vom Bidet. "Dann mach hier rein, heute möchte ich mal in dein Pipi pinkeln" forderte Sabine Peter auf. Peter öffnete seine Hose, zog sie und die Boxershorts runter. Danach setze er sich auf Bidet und pinkelte hinein. Es plätscherte und er brauchte eine ganze Zeit bis er fertig war. Insgeheim hoffte er, dass Sabine ihn nicht vor die Tür schicken würde, wenn sie dann selbst in Bidet macht, und er ihr dann so beim pinkeln zuhören kann.
Er stand auf, zog seine Hosen hoch. Sabine hatte sich inzwischen untenrum schon frei gemacht und setze sich auch auf das Bidet. Peter blieb im Bad und hörte zu, wie Sabine´s Urin in sein Pipi spritze. Auch sie brauchte eine ganze Weile bis sie ihre Blase geleert hatte. Sie stand auf und wischte direkt vor Peter ihre Vagina trocken. Danach zog sie ihren Slip und ihre Hose hoch. Das gebrauchte Papier landete wieder im Mülleimer. Beide betrachteten ihr gemeinsames Werk im Bidet.
"Wollen wir die Pisse im Becken stehen lassen und heute Nacht, wenn wir wieder kommen, noch mehr reinmachen?" fragte Sabine. Peter war völlig überrascht, denn so eine Idee hätte er Sabine gar nicht zugetraut. "Ich weiß nicht, wenn der Zimmerservice nochmal kommt und das sieht." antwortete er. "Ja, stimmt, daran dachte ich nicht. Aber dann bitte heute Abend wieder und morgen früh noch mal." bettelte Sabine Peter an. "Da bin ich gerne dabei." versprach Peter ihr. So öffnete Sabine den Abfluss und spülte das Bidet, so wie gestern schon, einmal mit frischem Wasser durch. Sie zogen ihre Jacken an und machten sich auf den Weg zu der Haltestelle der Stadtrundfahrtenbusse, die Peter gestern Abend in der Nähe vom Hoteleingang entdeckt hatte.

Fortsetzung folgt.

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Re: Wie Sabine und Peter Fans vom gemeinsamen Verrichten der Notdurft wurden.

Beitragvon Carlotta » 14 Mai 2019, 21:40

Teil 7

Es dauerte gar nicht lange bis ein Stadtrundfahrtenbus an der Haltestelle ankam. Sabine und Peter hatten Glück und konnten zwei Plätze oben in der ersten Reihe ergattern. So fuhren sie mit dem Bus einmal quer durch die Stadt. Eine Stadtführerin zeigte und erklärte die Hamburger Sehenswürdigkeiten. Nach fast zwei Stunden war die Rundfahrt zu Ende und Sabine und Peter stiegen aus. Sie gingen rüber zur S-Bahn Station, wo Peter für beide eine Tageskarte für Großraum Hamburg am Automaten kaufte. Sie fuhren mit einer Linie zum Endpunkt, dann wieder zurück und stiegen zwischendurch auch mal in eine andere Linie um. Leider konnte man aber nicht so viel von Hamburg sehen, weil die Strecke teilweise im Tunnel verlief oder der Blick nur auf beschmierte Lärmschutzwände möglich war.
Irgendwann fragte Peter dann Sabine, ob sie in der S-Bahn schon eine Toilette gesehen hatte. Sabine verneinte. So schauten sie sich im Zug um und stellten fest, dass es im Hamburger S-Bahnen keine Toiletten gab. So beschlossen sie am nächsten größeren Haltepunkt die Bahn zu verlassen um sich dort nach einer öffentlichen Toilette umzuschauen. Die übernächste Haltestelle hieß Berliner Tor. Dort gab es eine Umsteigemöglichkeit zur U-Bahn. In der Hoffnung, dass es dort eine öffentliche Toilette gab, stiegen Sabine und Peter dort aus.
Und tatsächlich stand in der Nähe der Rolltreppen zur U-Bahn ein modernes WC Häuschen. Es gab zwei Eingänge, eine für ein kostenfreies Pissoir für Männer und eine für eine behinderten gerechte Unisex Toilette, die 50 Cent Benutzungsgebühr kostete. "Das ist ja mal wieder gerecht, ihr Männer dürft kostenlos pinkeln und wir Frauen müssen 50 Cent dafür bezahlen."beschwerte Sabine sich bei Peter. "Manchmal müssen aber auch wir Männer für die Toilette zahlen, da reicht ein Pissoir nicht aus." antwortete Peter. Er nahm ein 50 Cent Stück aus seine Jackentasche und wollte es gerade in den Einwurfschlitz stecken.
"Hm, du willst jetzt wohl nicht etwa in die Toilette gehen, ohne mich zu fragen, ob ich auch mal muss?" fragte Sabine. "Sorry, musst du auch zur Toilette?" antwortete Peter. "Ja, und wie. Nimmst du mich mit in die Toilette" war Sabine´s Antwort. "Klar, wenn du willst kannst du gerne mit reinkommen, du hast aber schon mitbekommen, dass ich mal kacken muss?" fragte Peter. "Ja, natürlich, das stört mich aber nicht. Wie du mit herunter gezogener Hose aussiehst, habe ich heute morgen gesehen. Wie Kacke aussieht, weiß ich auch, denn ich kacke ja selbst einmal am Tag. Und wie deine Kacke riecht, habe ich zu Hause schon häufiger gerochen, wenn du vor mir auf dem Klo warst. Außerdem habe ich noch nie gehen, wie ein Mann kackt und genau das möchte ich heute gerne mal sehen." erwiderte Sabine.
So zahle Peter die Benutzungsgebühr und beide gingen in die Toilette. "Dann kack mal schön" forderte Sabine Peter auf. Weil es schon sehr dringend bei ihm war, war Peter froh, dass Sabine ihm den Vortritt ließ. Es zog Jeans uns Shorts runter, stellte sich in Skifahrerstellung über die Toilette und kackte laut furzend einen riesigen weichen Haufen in das Toilettenbecken. Nicht mehr ganz so geräuschvoll folgte noch eine zweite Ladung weiche Kacke. Dann drehte er sich um, nahm seinen Penis in die Hand und pinkelte eine große Menge Urin in seine weiche Kacke. Das hatte zur Folge, dass sich die Kacke zersetzte und noch weicher wurde. Sabine schaute fasziniert zu. Als Peter fertig war, sagte Sabine. "In den Brei möchte ich gerne auch noch pinkeln." Peter spülte nicht und so zog Sabine ihre Hose runter, stellte sich auch in Skifahrerstellung über die Toilette und pisste in Peters Kacke. Die hatte zur Folge, dass nun Peters Kacke fast flüssig wurde. Diesmal war es Peter, der interessiert zuschaute.
Als Sabine auch fertig war, machten beide sich sauber, es gab hierfür sogar Toilettenpapier aus einem Spender. Beide warfen das gebrauchte Papier ins Klo. Sabine spülte und nach dem Händewaschen verließen beide erleichtert das Klo. Sie gingen zur U-Bahn runter um für die geplante Hafenrundfahrt zum Hafen zu fahren.

Fortsetzung folgt.

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Re: Wie Sabine und Peter Fans vom gemeinsamen Verrichten der Notdurft wurden.

Beitragvon Carlotta » 17 Mai 2019, 22:30

Teil 8

Es dauerte nicht lange bis Sabine und Peter an den Landungsbrücken ankamen. Der letzte Streckenabschnitt war sogar als Hochbahn gebaut, so dass Sabine und Peter einen sehr schönen Ausblick auf das Geschehen am Hafen hatten. Sie gingen runter zu den Abfahrtsstellen der Hafenbarkassen. Auf dem Weg dorthin gönnte sich beide noch einen großen Kaffee togo. Sie hatten Glück, obwohl der Hafen schon recht gut besucht war, fanden sie eine Rundfahrt, die sofort startete und auch noch über freie Plätze verfügten. Peter kaufe beim Kapitän zwei Karten für die große Rundfahrt. Und der Kapitän redete und redete bei der Rundfahrt, er erzählte die ganze Zeit irgendetwas, wahrscheinlich hatte er Angst, dass sein Mund zuwächst, wenn er mal eine Minute nichts sagt. Trotzdem war die Fahrt sehr lustig und informativ. Nach gut zwei Stunden kamen Sabine und Peter wieder an den Landungsbrücken an.
Bei der Rundfahrt hatten Sabine und Peter erfahren wo der Eingang zum alten Elbtunnel war. Die Fahrzeuge, die den Tunnel passieren wollte, wurden in einem großen Fahrstuhl nach unten befördert und konnten dann durch den Tunnel fahren. Es gab aber auch die Möglichkeit den Tunnel zu Fuß zu benutzen. Genau dieses wollten Sabine und Peter jetzt auch machen. Sie holten sich am Kaffeestand noch einen großen Kaffee und gingen zum Eingang des Tunnel. Mit dem Personenaufzug fuhren sie unten. Da der Tunnel heute für Kraftfahrzeuge gesperrt war, konnten Sabine und Peter den Tunnel mitten auf der Fahrbahn durchqueren und mussten nicht den schmalen Fußweg benutzen.
Auf der anderen Seite angekommen, fuhren sie mit dem Aufzug nach oben und gingen in Richtung Elbe. Dort war ein Platz von dem man die Landungsbrücken von der Wasserseite sehen konnte. Sabine entdeckte zwei Dixi Toiletten und sagte, "Den Kaffee lasse ich hier, ich gehe mal eben ins Dixi Klo." Peter war froh, dass dort Klos waren, denn auch seine Blase war gut gefüllt.
Sabine öffnete beim ersten Dixi die Tür und blieb davor stehen. Irgendjemand hatte Durchfall gehabt und hatte das Ziel verfehlt und neben die Klobrille geschissen. Dicke grüne Fliegen waren sehr erfreut darüber und hatten sich es dort gemütlich gemacht. Sabine und Peter waren nicht erfreut darüber.
Peter öffnete die zweite Tür. Hier hatte jemand seinen dicken Haufen hinten auf die Brille gemacht. Auch hier saßen dicke grüne Fliegen in der Scheiße und ließen es sich schmecken.
So schauten Sabine und Peter hinter die Dixi Toiletten ob die Möglichkeit bestand dort zu pinkeln. Da der Boden dort total aufgeweicht war und Pisse ca. zwei Zentimeter hoch stand, war es nicht möglich sich hinter die Toiletten zu begeben um dort zu pinkeln. "Für mich geht das noch, stell dich mal bitte vor mich." sagte Peter. Sabine tat es und Peter blieb neben dem Dixi stehen, holte seinen Penis auf der Hose und pinkelte in den Pisssee hinter den Kabinen.
"Und ich muss in die voll geschissene Kabine gehen." meckerte Sabine. Sie ging in das zweite Dixi Klo mit dem Kackhaufen hinten auf der Brille und schoss die Tür. Peter blieb davor stehen und wartete. Als Sabine wieder aus dem Klo gekommen war sagte Peter." Ich bewundere dich, dass du das mit den Fliegen geschafft hast." Sabine erwiderte, "Na ja, die Fliegen waren dann weg, denn ich habe den Klodeckel zu gemacht und die Fliegen darunter gefangen und die fremde Scheiße war auch nicht mehr zu sehen. Dann habe ich mich auf den Tank gehockt und einfach davor auf den Boden gepisst."
Peter sah auf den Boden uns entdeckte eine Pfütze, die von der Toilette weg floss. "Lass uns hier verschwinden, bevor jemand mitbekommt, dass du ein kleines Ferkel bist." sagte er. " Wieso ich ein Ferkel, ich hab schließlich nicht auf die Brille gekackt, das Klo war ja schon versaut." fragte Sabine. "Hast eigentlich recht." antwortete Peter.
Sie lachten beide und beobachten noch eine Zeit lang das Treiben auf der gegenüberliegenden Hafenseite. Aber sie schauten ab und zu mal zu den Dixi Toiletten rüber. Rein gegangen ist niemand mehr, nur einige Leute haben rein gesehen und sind dann weiter gegangen. Langsam machten Sabine und Peter sich auf den Rückweg zum Hafen durch den alten Elbtunnel.

Fortsetzung folgt.

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Re: Wie Sabine und Peter Fans vom gemeinsamen Verrichten der Notdurft wurden.

Beitragvon scatvoyeur » 20 Mai 2019, 17:27

Hey, Also Ich kann dir gar nicht oft genug danken für diese Klasse Geschichte. Jeder neue Teil ist sehr schön zu lesen und macht richtig freude auf den nächsten Teil. Danke :)

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Re: Wie Sabine und Peter Fans vom gemeinsamen Verrichten der Notdurft wurden.

Beitragvon Carlotta » 21 Mai 2019, 00:57

Teil 9

Zurück auf der anderen Seiten suchten Sabine und Peter eine Pizzeria, da es nun schon Mittag war und beide großen Hunger und Durst hatten. Eine Pizza sollte es werden, denn Pizza hatten Sabine und Peter lange nicht mehr gegessen. Sie suchten ein wenig in der Umgebung von den Landungsbrücken und fanden auch recht bald eine Pizzeria. Sabine bestellte sich eine Pizza Hawaii mit einer großen Cola und Peter nahm eine Pizza Bomba extra scharf mit einem großem Pils. Die Pizzen waren sehr lecker und zum Nachtisch bestellten sich Sabine und Peter noch einen großen Eisbecher. Peter zahlte und beide verließen das Lokal.
Bei der Hafenrundfahrt hatten Sabine und Peter erfahren, dass am Spielbudenplatz ein Wachsfigurenkabinett gab, das wollten sich die beiden nun ansehen. Dank Smartphone war das Panoptikum schnell gefunden. Peter zahlte den Eintritt und schon konnten beide die Ausstellung betreten. Sabine machte etliche Selfie´s von sich und der Wachsfigur von Jan Fedder, weil sie ein großer Fan der Fernsehserie Großstadtrevier war. Als Sabine und Peter alles gesehen hatten, verließen sie das Panoptikum und schauen sich etwas auf der Reeperbahn um.
Sie gingen in ein paar Sexshops und schauten sich an, was es so an Unterwäsche für Sabine und Sexspielzeug für beide zu kaufen gab. Es gab schon sehr hübsche Wäsche und sehr interessante Dinge, aber gekauft haben Sabine und Peter sich nichts. So war fast der ganze Nachmittag wie im Flug vergangen.
An einer Kaffeebude holten sich Sabine und Peter einen Kaffee, den sie an einem Stehtisch tranken. Sie bummelten weiter über die Reeperbahn bis Sabine ein Herren Urinal entdeckte. "So etwas für Mädchen könnte ich jetzt gut gebrauchen." sagte sie zu Peter. "Dann lass uns ein Klo suchen, ich muss auch pinkeln." antwortete Peter. "Und warum gehst du nicht hier ins Urinal?" fragte Sabine. "Hm, ich möchte dich nicht hier allein auf der Reeperbahn stehen lassen." druckste Peter herum. Sabine lachte und sagte." Gib es zu, du willst nur mit mir zusammen aufs Klo, komm lass uns schauen ob es hier ein Unisex Klo, so eins wie heute morgen, gibt." Peter wurde etwas rot, hatte Sabine etwa bemerkt, dass er ihr gerne beim Toilettenbesuch zusah?
Sabine schien ein geübtes Auge für öffentliche Toiletten zu haben. Am Ende der Reeperbahn entdeckte sie auf der anderen Seite der Querstraße eine Toilette. Und es war eine Unisextoilette. Sabine zahlte die Benutzungsgebühr und forderte Peter auf mit rein zu kommen.
"Komm, lass uns gleichzeitig pinkeln." forderte Sabine Peter auf. " Ich stelle mich schräg links neben das Klo und du stellst dich rechts hin. Und auf drei pissen wir gemeinsam los. Mal sehen wer länger kann." sagte Sabine. Peter wusste gar nicht, was er erwidern sollte. Sabine hatte schon ihre Hose und den Slip runter gezogen und stand in Skifahrerstellung schräg links neben dem Klo. "Jetzt hol dein Ding schon raus, ich muss dringend." forderte Sabine Peter auf. Also öffnete Peter seine Hose und nahm seinen Penis in die Hand.
"Auf drei gehts los. Eins, zwei und drei." zählte Sabine und beide ließen es bei drei laufen. Peter genoss seine pinkelnde Sabine. Immer wieder zielte er mit seinem Urinstrahl in Sabine´s Urinstrahl. Da Sabine Peter ansah, bemerkte sie das und bewegte sich immer, sodass ihr Pipistrahl immer in Bewegung war. Leider etwas viel, denn Sabine pinkelte den ganzen Toilettensitz nass. Und auch Peter trug auf diese Weise zu dem nassen Toilettensitz bei. Sabine war zuerst fertig. Peter brauchte deutlich länger bis er sich ausgepinkelt hatte. Sabine machte sich inzwischen sauber un zog ihren Hosen hoch, Dann rollte sie eine große Menge Klopapier von der Rolle und wischte den Toilettensitz wieder trocken, als Peter auch endlich fertig war. Das Toilettenpapier entsorgte sie im Mülleimer, der in der Wand einen Einwurfschlitz hatte. Nach dem Händewaschen, machten sich Sabine und Peter auf den Weg zum Hafen, dort wollten sie den Rest des Abends verbringen.

Fortsetzung folgt.

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the ghost
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Re: Wie Sabine und Peter Fans vom gemeinsamen Verrichten der Notdurft wurden.

Beitragvon the ghost » Gestern, 18:48

Carlotta hat geschrieben:Und tatsächlich stand in der Nähe der Rolltreppen zur U-Bahn ein modernes WC Häuschen. Es gab zwei Eingänge, eine für ein kostenfreies Pissoir für Männer und eine für eine behinderten gerechte Unisex Toilette, die 50 Cent Benutzungsgebühr kostete. "Das ist ja mal wieder gerecht, ihr Männer dürft kostenlos pinkeln und wir Frauen müssen 50 Cent dafür bezahlen."beschwerte Sabine sich bei Peter. "Manchmal müssen aber auch wir Männer für die Toilette zahlen, da reicht ein Pissoir nicht aus." antwortete Peter.


Falsch! Damen und Herren war gestern. Diese Einrichtungen unterscheiden nur zwischen Pissoir und WC, nicht zwischen Frauen und Männern. Hier zahlt jeder für das, was er "gebucht" hat - ein WC für'n Schiss oder ein Urinal für'n Piss. Egal, ob Männlein oder Weiblein. Nur wem das eine nicht gut genug ist, zahlt drauf. ;) Eine Benachteiligung von Frauen ist nicht gegeben (es sei denn, sie würden sich selbst benachteiligen :P ).
Geschlecht: m Wohnort: Düsseldorf
überzeugter Steh- und Wildpinkler


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