semic setzt sich hintern Busch

Dein Toilettengang is zwar zu kurz für eine Geschichte, aber doch erwähnenswert? Dann bitte hier rein damit ;)
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semic
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Re: semic setzt sich hintern Busch

Beitrag von semic »

lunacy hat geschrieben:
18 Jun 2019, 07:21
Holla die Waldfee!
Da hast du aber eine anständige Wurst abgeschissen. Mal keinen Haufen, nein, eine konsistenzmäßig richtig tolle Wurst. Muss wirklich sehr angenehm gewesen sein.
Hi lunacy,
Waldfeen sehen bestimmt attraktiver und eleganter beim Abseilen aus als ich, aber es war dringend notwendig, daß ich mich mal wieder richtig ausscheissen konnte :mrgreen:
Als ich da die Hosen runtergelassen habe, hatte ich eigentlich auch erwartet wider einen schönen dicken Haufen zu setzen. Aber man weiß natürlich nie so genau, wie das, was gleich hinten raus kommt dann tatsächlich aussieht und ob es auch so viel ist, wie man es gerne hätte.
Mit der Wurst, die ich dann da hingekackt habe, war ich aber mehr als nur zufrieden: schwer und recht dick und vor allem ordentlich lang. Eine richtige Ladung, war ich froh das losgeworden zu sein. Dazu noch das geglückte Servietten-Experiment. Der Ausflug war ein durchschlagender Erfolg.
Sah wirklich wie ein Ast aus, was ich da hingelegt habe, würde allerdings nicht knacken wenn man versehentlich drauf treten würde :D
Grüße, semic

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semic
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Re: semic setzt sich hintern Busch

Beitrag von semic »

Sommer, Sonne, Outdoorschiss: die Ferienzeit eignet sich ja bestens um mal wieder ein paar Wanderungen zu unternehmen.
Da bleibt es natürlich nicht aus, daß es sich irgendwann mal im Darm rührt. Manchmal ist es nur ein kurzes Grummeln, das schnell und ohne Folgen vorbei geht. Aber es kommt natürlich schon mal vor, daß der Kackdrang wirklich unangenehm wird und man ihn dringend loswerden möchte. Daher ist es natürlich immer gut, wenn man auf so einen Fall gut vorbereitet ist und bei passender Gelegenheit schnell mal für einen Outdoorschiss verschwinden kann.
So ging es mir. als ich vor kurzem unterwegs war. Kein Problem, sondern vielmehr eine gute Gelegenheit mal wieder mein Geschäft unter freiem Himmel verrichten zu können. Ich fing also an, nach einem passenden Plätzchen Ausschau zu halten. Nicht weit entfernt endete der lichte Kiefernwald abrupt und ging in Buschwerk und kleinere Bäumchen über. Ich verließ den Forstweg, denn dort würde ich sicher einen guten Platz zum Kacken finden. Nach ein paar Dutzend Metern stieß ich zufällig auf einen parallel zum Forstweg verlaufenen, von Büschern gesäumten, alten Weg. Obwohl bereits teilweise wieder zugewuchert, war er mit seinen zwei Reifenspuren unschwer als ehemaliger Arbeitsweg für Waldarbeiten zu erkennen. Eigentlich wie gemacht für meine Zwecke. Dort jetzt einen schönen dicken Haufen hinsetzen, das wäre es. Der kleine Weg lag in der prallen Mittagssonne, das würde es besonders angenehm machen dort ein Ei zu legen. :D
Ich ging also ein paar Meter in den Weg hinein, ließ meine Hosen runter und hockte mich erwartungsvoll in eine der Reifenspuren. Nach links und rechts war es ein ziemlich offenes Plätzchen, aber das war spannend, dort so zu hocken. So, jetzt erstmal richtig schön ausscheissen.
Ich genoß dieses schöne, leicht prickelnde Gefühl und fing an leicht zu drücken. Es dauerte nicht lange, dann war ich auch schon mitten beim Kacken. Wohlwollend registrierte ich, wie sich die dicke, relativ feste Wurst hinten aus dem Loch schob. Schon nach kurzer Zeit ging es nur noch langsam voran und ich musste immer kräftiger pressen, damit es weiter ging. Fast kam es mir vor als würde ich gegen einen Widerstand anscheissen. Tat das gut, mal wieder ordentlich abzudrücken. :D
Es kam auch noch ordentlich was hinten raus, die Wurst musste jetzt schon eine beachtliche Länge haben. Dann war es endlich vollbracht und die ganze Ladung lag fein säuberlich abgeseilt hinter mir im Gras. Endlich ausgeschissen, ich fühlte mich ein Pfund leichter. Auch der Geruch nach Erfolg stieg mir zur Belohnung schon entgegen. Es war zwar diesmal wirklich ein bischen Arbeit, aber eine der angenehmen Sorte.
Ich habe diesen Schiss auf jeden Fall sehr genossen. Schnell den Hintern abgewischt, damit ich endlich einen Blick auf meinen Haufen werfen kann. Ja, das konnte sich sehen lassen, ich freute mich über den Anblick. Eine beachtliche Wurst in schönstem kackbraun hatte ich da ausgeschissen. Kompakt und schwer, war sie beim Aufsetzen auf dem Boden nur nach zähem Widerstand in drei Teile zerbrochen. Der Anfang war im 90-Grad Winkel nach rechts abgeknickt und den Rest der Wurst hatte ich direkt nach hinten rausgekackt. Dabei ist sie dann in der Mitte durchgebrochen und übereinandergefallen. Deswegen musste ich beim Abseilen auch so viel Kraft aufwenden um alles rauszukriegen.
Aber es hatte sich vollauf gelohnt, jetzt hatte ich wieder ordentlich Platz im Darm. Dermaßen erleichtert, verließ ich entspannt und ausgeschissen meinen Kackplatz, auf dem sich jetzt ein dicker Haufen in der prallen Sonne bräunte. Bei dieser Backofenhitze wird er vermutlicher schon In kurzer Zeit zu einem Wurstbrot der besonderen Art durchgebacken worden sein. :mrgreen:

s1.JPG
Einen richtig dicken Haufen hatte ich da hingeschissen. Die Qualitätskontrolle ist auch schon vor Ort.

s2.JPG
Hab ihn da wirklich mitten in die pralle Sonne gesetzt.

s3.JPG
Mal näher ran gehen, leider ein bischen verrissen.

Grüße, semic
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Zuletzt geändert von semic am 28 Jul 2019, 13:33, insgesamt 1-mal geändert.

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Flachspüler
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Re: semic setzt sich hintern Busch

Beitrag von Flachspüler »

Ein genialer Bildbericht! Es sei Dir dafür herzlich gedankt, verbringe noch einen angenehmen Sonntag!
Richtige Mülltrennung beginnt am Klo: Das AA ins WC, das Lulu ins Waschbecken.

Julia
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Re: semic setzt sich hintern Busch

Beitrag von Julia »

Danke dir wieder mal für den tollen, ausführlichen Bericht. Das liest sich immer Klasse. Auch die Fotos können sich sehen lassen, vor allem, die Menge, die Konsistenz. Einfach schön.

Lg Julia

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lunacy
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Re: semic setzt sich hintern Busch

Beitrag von lunacy »

Hallo semic, ja, da kann man wirklich nur gratulieren. Toller Bericht, toller Schiss, tolle Konsistenz. Die "Qualitätskontrolle" wird ihre wahre Freude dran haben. Schön, dass dir so eine Erleichterung gelungen ist, bin ein wenig neidisch.... :lol:
Viele Grüße von
lunacy 8-)

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semic
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Re: semic setzt sich hintern Busch

Beitrag von semic »

Ja, die Erleichterung war riesengroß nachdem ich dort endlich meinen Haufen hingesetzt hatte. Keine Ahnung, wie lange es noch bis zum nächsten Klo gedauert hätte und in welchem Zustand das gewesen wäre. Daher lieber gleich ein ruhiges Plätzchen im Wald suchen und dort die Hosen runterlassen um mal ordentlich zu ...
Es war dann auch wieder eine wunderbare Sitzung, die ich einfach nur genossen habe. Ich denke gerne daran zurück, wie ich da mit nacktem Hintern gehockt bin und schön langsam mein Ei gelegt habe. So intensive Erinnerungen an gute Geschäfte habe ich eigentlich nur beim draußen kacken. Wahrscheinlich gefällt es mir deshalb wohl auch so gut.
Nachdem ich die Ladung, die ich dann dort ausgeschissen hatte, nochmal genauer angesehen habe, war klar, daß das in der Situation auch die einzig richtige Lösung gewesen ist. So wie es mich gedrückt hatte und so viel, wie es sich beim abseilen angefühlt hatte war es nämlich auch. Prächtig sah es aus, was da lag.
Ich war jedenfalls heilfroh, daß ich meinen Schiss endlich los war und er jetzt da lag wo ich ihn hingesetzt hatte. Man fühlt sich ja eigentlich auch immer gleich viel besser, wenn man statt mit Ach und Krach ein paar dröge Brocken rauszudrücken, einen stattlichen Haufen gekackt hat. Den schaut man sich doch hinterher gerne nochmal als Belohnung für die gute Verdauung an. Mir ging es jedenfalls auch schon gleich viel besser und ich war sehr zufrieden mit dem, was ich da hingesetzt hatte.
Danke euch allen für die netten Kommentare, der nächste Schiss kommt ganz gewiss :mrgreen:
Grüße, semic

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semic
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Re: semic setzt sich hintern Busch

Beitrag von semic »

Mal so richtig schön draußen im Wald zu scheissen ist eine großartiges Erlebnis, an dem ich schon ziemlich lange Gefallen gefunden habe. Natürlich bin ich auch immer sehr daran interessiert zu erfahren, wie es anderen dabei ergeht. Beim stöbern im Netz nach Geschichtchen rund um dieses spannende Thema stößt man sehr schnell auf die unvermeidlichen Anleitungen zum korrekten Outdoorkacken. Davon scheint es gar nicht mal so wenige zu geben, ein paar sogar von jungen Outdoor-Ladies. Abgesehen von der mit ein bischen Glück eingestreuten persönlichen Anekdote, nichts weltbewegend neues, was man nicht schon oft genug seit How to shit in the woods gehört hätte:
Grab ein Loch und scheiss da rein. Leave no trace !
Ja aber, nein. Das ist nun genau das, was ich nicht möchte. Ich will da einen dicken Scheisshaufen hinsetzen, den ich dann noch eine Weile zufrieden betrachten kann. Vor allem soll er dann da aber auch als Beweis für einen guten Schiss liegenbleiben. :mrgreen:
Natürlich verstehe ich den Hintergrund dieser Belehrungen und kann das nachvollziehen. Dort wo zu viele Leute unterwegs sind und halt irgendwann in die Büsche müssen, wird es unweigerlich passieren, daß an strategischen Ecken die ganze Gegend zugeschissen wird. Das leuchtet mir ein und bei sowas mache ich eigentlich auch nicht mit. wenn ich mir einen Platz zum Scheissen suche, dann ist er schon so weit abgeschieden, daß mein Haufen dort nicht so sehr stören sollte.
Trotzdem fühle ich mich jetzt irgendwie herausgefordert: da hat man viele großartige Erlebnisse beim Outdoorkacken gesammelt und bekommt dann erklärt, daß man einfach alles komplett falsch macht. Jahrzehntelange Erfahrungen und erprobte Kack-Praktiken werden einfach so als rückständig und ignorant gebrandmarkt. :D
Auch wenn mir diese fortschrittliche Methode nicht so besonders zusagt, habe ich mir trotzdem vorgenommen, sie bei passender Gelegenheit mal einem ausgiebigen Praxitest zu unterziehen. Meine Wanderausrüstung wurde nun also um ein geeignetes Werkzeug zum Ausheben eines Lochs erweitert. Schon ein bischen störend, aber nicht so schlimm.
Einmal mit dem experimentieren angefangen, hatte ich mir auch gleich noch vorgenommen auf die Taschentücher zu verzichten und mir stattdessen den Hintern mit Blättern abzuwischen. Ein 100% Öko-Schiss sozusagen, damit liegt man ja momentan voll im Trend.
Nachdem ich das Schäufelchen länger als mir lieb war lediglich als Ballast mit mir herumgeschleppt hatte, kam dann irgendwann doch endlich der Zeitpunkt, an dem sie zum Einsatz kommen musste. Ich fing damit an, vereinzelt große Blätter hier und da zu pflücken, bis ich schließlich einen großzügigen Vorrat davon zusammen hatte. Den würde ich vermutlich auch brauchen, denn ich war eher skeptisch was die Säuberungswirkung anbelangte. Jetzt konnte es endlich ab in die Büsche und auf die Suche nach einem geigneten Plätzchen gehen.
Gewohnheitsmäßig steuerte ich auf eine sich zwischen nachwachsenen Kiefern ausbreitende schöne, grüne Moosfläche zu. Das ist immer eine meiner Lieblingsunterlagen und dementsprechend wollte ich mich auch diesmal wieder gleich hier erleichtern. Hosen runter und dann schön abdrücken...
Aber diesmal musste vorher halt noch ein Loch gegraben werden. Das an sich ist schon mal ein kleiner Stimmungstöter und dann ging es auch nicht richtig. Gleich beim ersten Stich stellte ich fest, daß sich unter dem Moos ein dichtes Geflecht aus einer Vielzahl dünner und dickerer Wurzeln befand. Das hatte ich so gar nicht erwartet, denn die Kiefern standen ziemlich licht. Hier mein Loch zu graben erschien mir nicht richtig, da würde ich zuviel kaputt machen... Von wegen Öko, den Haufen einfach draufsetzen wäre wohl weniger schädlich gewesen.
Leicht verstimmt suche ich mir ein neues Plätzchen und werde nach kurzes Suche vor einem Baumstumpf fündig. Einladendes saftiges Moos gab es auch hier, dafür aber keine störenden Würzelchen mehr. Die Vermutung war richtig und so konnte ich mir endlich mein Kackloch graben. Das dauerte ein bischen, denn es sollte ja schießlich tief genug für die erwartende Ladung sein. Als irgendwann auch noch zu viele Steine anfingen zu stören, hörte ich auf. Das sah doch für den Anfang schon mal ganz gut aus. Links neben das Loch steckte ich in bequemen Abstand einen Stock als Papierhalter, auf den ich meinen Blattvorrat deponierte. Perfekt, ein bischen Stil beim Kacken kann nicht schaden.
Nach den ganzen etwas umständlichen und ungewohnten Vorbereitungen kann das Loch jetzt wieder gefüllt werden. Also Hosen runter und dann so richtig schön ...
Ein kleines bischen hinschauen, daß die ungefähre Abladezone stimmt, muss man bei dieser Technik natürlich schon, aber das ist eigentlich kein Problem. Also abgehockt, den Hintern in Position gebracht und dann hintenrum entspannen. Bei den ganzen Vorbereitungen hat sich der vorhandende unmittelbare Drang erstmal verflüchtigt. Aber natürlich veranstalte ich nicht so einen Aufwand um das Loch hinterher ohne Füllung einfach wieder zuzuschütten. Mit ein bischen Drücken geht es dann aber doch. Langsam quillt die zähe Ladung hinten raus, wird länger, zieht sich und reisst dann ins bodenlose fallend ab. Volltreffer. Sofort wächst die zweite Wurst nach wird noch ein gutes Stück länger bevor sie sich, ebenfalls sauber eingelocht, zur ersten gesellt. So, endlich alles ausgeschissen. Gut so !
Das war jetzt mal was anderes, obwohl ich beim Ablegen den Bodenkontakt immer ganz gerne verspüre. Zufrieden greife ich mir ein paar Blätter von meinem Halter und wische mir damit den Hintern. Es geht auch einigermaßen gut und nicht so schlecht wie befürchtet. Trotzdem brauche ich fast den ganzen Vorrat bis ich hintenrum sauber bin. Alles in allem ein interessantes Gefühl, kühl und glatt, daher wohl auch nicht so reinigend. Nachdem ich meinen Haufen begutachtet und ein paar Erinnerungsfotos gemacht habe, stopfe ich die benutzen Blätter ins Loch und schütte es mit der ausgehobenen Erde zu. Gut ausgeschissen bin ich zwar, aber der Anblick dieses kahlen Fleckchens ist doch ein bischen traurig. Da sollte jetzt eigentlich was schönes liegen.
ö1.JPG
- Gibt es hier jemanden der Reinsch heißt ?
-Ja, Moment :D
Das sieht aber auch wirklich verlockend aus.

ö2.JPG
So, erstmal schön gekackt. Die weiche Ladung war sehr ordentlich und wurde durch den tiefen Fall ziemlich zusammengestaucht.

ö3.JPG
Sieht zwar ein bischen nach Häschen in der Grube aus, der Schiss ist aber rein vegetarischer Natur. Alles 100% Bio und Öko :D

ö4.JPG
Wenns mal etwas mehr sein muss. Das Loch war tief genug um neben meiner Füllung auch den Papierersatz aufnehmen zu können.
ö5.JPG
So, der oder die nächste bitte. Papier zum Hinternabwischen hab ich auch noch was übrig gelassen :mrgreen:


Grüße, semic
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Elmechero
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Re: semic setzt sich hintern Busch

Beitrag von Elmechero »

:mrgreen: sehr gut getarnt

Arschspalte
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Re: semic setzt sich hintern Busch

Beitrag von Arschspalte »

Danke für den netten Erfahrungsbericht. Wirst du es nochmal in ein Loch tun?

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semic
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Re: semic setzt sich hintern Busch

Beitrag von semic »

Arschspalte hat geschrieben:
14 Sep 2019, 22:40
Danke für den netten Erfahrungsbericht. Wirst du es nochmal in ein Loch tun?
Das kann ich mir eigentlich nur unter ganz besonderen Bedingungen vorstellen, also. z.B. wenn ich mal in einer geführten Gruppe unterwegs sein sollte und der Gruppenzwang zum political-correcten Erdloch-Schiss so stark sein sollte, daß man sich dem nicht entziehen kann. Da könnte das dann evtl. aus Belastungsgründen auch Sinn machen. Aber ansonsten werde ich nach diesem kleinen Experiment ganz sicher wieder zur altbewährten Praxis zurückkehren.
Trotzdem war es auf jeden Fall mal eine interessante Erfahrung so zu scheissen. Allerdings sorgt der Aufwand für das Loch dafür, daß das Ganze schon ein ziemlich umständliches Prozedere ist. Der Haufen hätte sich am Boden bestimmt auch besser gemacht als dort im Loch.
Da bin ich lieber pragmatisch und genieße einfach das Gefühl meinen Haufen zu setzen wo ich möchte und ihn dann dort liegen zu lassen. Sich weder vorher noch nachher um irgendwas kümmern, sondern einfach nur Hosen runter und ordentlich abdrücken, das ist so wunderbar befreiend.
Und das darf man dann ja auch gerne sehen, es passiert sowieso immer ein ordentliches Stück abseits, da belästigt es niemanden. :D

Grüße, semic

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